Blumentopf aus alten Autoreifen: Was drin steckt und warum kein Gemüse hineingehört

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Das Wichtigste in Kürze

  • Reifen sind Mehrkomponentenprodukte aus Kautschuk, Ruß, Kieselsäure, Schwefel, Zinkoxid, Weichmachern und Alterungsschutzmitteln. Das enthaltene Zinkoxid ist nach Chemikalienrecht als gewässergefährdend eingestuft.
  • Aus Reifengummi können Zink, Zinn, Cadmium, Chrom, Arsen und Quecksilber ausgewaschen werden, dazu polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Phthalate und Mineralölkohlenwasserstoffe. Für Nutzpflanzen wird von Altreifen deshalb abgeraten.
  • Seit Ende 2015 dürfen Verbraucherartikel nach REACH Anhang XVII Eintrag 50 höchstens 1 Milligramm je Kilogramm eines der acht krebserzeugenden PAK enthalten. Ein 15 Jahre alter Altreifen wurde nie danach geprüft.
  • Ein liegender 16-Zoll-Reifen fasst rechnerisch rund 26 Liter Substrat. Gegossen wiegt das Gefäß mit Reifen und Bepflanzung rund 24 bis 30 Kilogramm.
  • Altreifen sind Abfall mit dem Abfallschlüssel 16 01 03. Viele kommunale Satzungen schließen sie von der öffentlichen Entsorgung aus, Werkstätten und Wertstoffhöfe nehmen sie meist gegen Gebühr an.
Blumentopf aus alten Autoreifen: Was drin steckt und warum kein Gemüse hineingehört
Bild: KI generiert

Ein bepflanzter Autoreifen kostet nichts, ist in einer Stunde fertig und hält Jahrzehnte. Genau das ist der Grund, warum diese Idee seit Jahrzehnten durch Gartenblogs wandert. Was dabei selten steht: Ein Reifen ist kein neutrales Material. Er ist eine Chemikalienmischung, die als Abfall eingestuft ist und deren Bestandteile in das Substrat übergehen können. Das schließt die Verwendung nicht aus, aber es entscheidet darüber, was Sie hineinpflanzen dürfen.

Bepflanzter alter Autoreifen als Blumentopf im Garten
Bild: KI generiert

Was steckt chemisch in einem Autoreifen?

Das Umweltbundesamt beschreibt Reifen als komplexes Mehrkomponentenprodukt. Die Gummimischung enthält neben Natur- und Synthesekautschuk deutliche Anteile Ruß und Kieselsäure sowie in niedrigerer Konzentration Schwefel, Zinkoxid, Weichmacher und Alterungsschutzmittel. Das zugesetzte Zinkoxid ist nach Chemikalienrecht als gewässergefährdend eingestuft.

Untersuchungen an Gummigranulat aus Altreifen, wie es als Kunstrasenfüllung eingesetzt wird, weisen polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Phthalate, flüchtige organische Verbindungen und Schwermetalle nach. Als auswaschbare Metalle werden Zink, Zinn, Cadmium, Chrom, Arsen und Quecksilber genannt. Dazu kommen Mineralölkohlenwasserstoffe, die in die Erde gelangen und von Pflanzen aufgenommen werden können.

StoffgruppeHerkunft im ReifenEinstufung oder GrenzwertBedeutung für das Pflanzgefäß
Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)Ruß, WeichmacheröleREACH Anhang XVII Eintrag 50: 1 Milligramm je Kilogramm je Einzelstoff in VerbraucherartikelnAltreifen unterliegen dieser Prüfung nicht, der Gehalt ist unbekannt
ZinkoxidVulkanisationshilfsmittelnach Chemikalienrecht gewässergefährdendZink ist der mengenmäßig auffälligste Austrag
SchwermetalleFüll- und HilfsstoffeZink, Zinn, Cadmium, Chrom, Arsen, Quecksilber nachweisbarkönnen ausgewaschen werden und im Boden bleiben
Phthalate und WeichmacherGummimischungje nach Einzelstoff beschränktÜbergang in feuchtes Substrat möglich
MineralölkohlenwasserstoffeProzessölekeine produktspezifische Grenze für Altreifenkönnen von Pflanzen aufgenommen werden

Der Grenzwert aus REACH ist dabei aufschlussreich. Seit Ende 2015 dürfen Verbraucherartikel höchstens 1 Milligramm je Kilogramm eines der acht als krebserzeugend eingestuften PAK enthalten, bei Spielzeug und Babyartikeln sind es 0,5 Milligramm je Kilogramm. Für Granulate und Mulche, die als Füllmaterial auf Kunstrasenplätzen oder lose auf Spielplätzen in Verkehr gebracht werden, gilt eine Summengrenze von 20 Milligramm je Kilogramm für alle aufgeführten PAK. Ein gebrauchter Altreifen wurde nach keinem dieser Werte geprüft, und je älter er ist, desto wahrscheinlicher stammt er aus einer Produktion vor diesen Regeln.

Dürfen Gemüse und Kräuter in einen Reifen?

Nein. Diese Antwort ist kürzer, als sie in vielen Anleitungen ausfällt. Für den Anbau von Nutzpflanzen wird ausdrücklich von Altreifen abgeraten, weil Schadstoffe in das Substrat übergehen und von der Pflanze aufgenommen werden können. Betroffen sind Salat, Kräuter, Erdbeeren, Kartoffeln und alles andere, was auf dem Teller landet.

Für Zierpflanzen ist die Verwendung vertretbar. Ranunkeln, Tagetes, Sedum, Gräser und Sommerblumen essen Sie nicht, und der Kontakt beschränkt sich auf gelegentliches Anfassen. Ein Vorbehalt bleibt trotzdem: Was aus dem Gummi austritt, gelangt in das Substrat und über den Boden auch in die Fläche darunter. Ein Standort, an dem jahrelang Reifen standen, ist damit für einen späteren Gemüseanbau möglicherweise vorbelastet. Wenn Sie die Möglichkeit offenhalten wollen, stellen Sie den Reifen auf eine Platte statt direkt auf die Erde. Für Kräuter und Salat nehmen Sie ein Gefäß aus unbedenklichem Material, etwa das im Beitrag über das Kräuterhochbeet beschriebene. Dasselbe gilt für Bauformen, an denen kleine Kinder dauerhaft mit Händen und Mund Kontakt haben, auch wenn die Konstruktion im Beitrag über den Sandkasten aus alten Reifen technisch funktioniert.

Kein Gemüse, keine Kräuter, kein Kinderspielbereich. Altreifen enthalten polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Zinkoxid und weitere Schwermetalle, die ausgewaschen werden können. Für essbare Pflanzen ist davon abzuraten, und ein Sandkasten oder eine Kletterkonstruktion aus Altreifen ist aus demselben Grund die schlechtere Lösung. Zierpflanzen sind der vertretbare Anwendungsfall, alles andere nicht.

Wie groß und wie schwer wird der Reifentopf?

Ein PKW-Reifen ohne Felge wiegt je nach Größe und Ausführung 8 bis 17 Kilogramm. Die Maße lassen sich aus der Größenbezeichnung ausrechnen. Bei 205/55 R16 beträgt der Felgendurchmesser 16 Zoll, also 406 Millimeter, die Flankenhöhe 55 Prozent von 205 Millimeter, also 113 Millimeter. Der Außendurchmesser liegt damit bei rund 632 Millimeter und die Breite bei 205 Millimeter.

Wenn Sie den Reifen flach hinlegen und nur den inneren Zylinder befüllen, ergibt sich bei 406 Millimeter Innendurchmesser und 205 Millimeter Höhe ein Volumen von rund 26 Litern. Mit 0,52 Kilogramm je Liter für gegossene Blumenerde sind das 13,5 Kilogramm Substrat.

BauformSubstratvolumenErde gegossenReifenGesamt gegossen
Ein 16-Zoll-Reifen liegendrund 26 Liter13,5 Kilogramm8 bis 12 Kilogramm24 bis 30 Kilogramm
Zwei Reifen gestapeltrund 52 Liter27 Kilogramm16 bis 24 Kilogramm46 bis 55 Kilogramm
Drei Reifen als Turmrund 78 Liter40,6 Kilogramm24 bis 36 Kilogramm68 bis 80 Kilogramm
Reifen mit umgestülpter Flankerund 20 Liter10,4 Kilogramm8 bis 12 Kilogramm20 bis 25 Kilogramm

Ein gefüllter Reifen bleibt, wo er ist. Legen Sie den Standort deshalb fest, bevor Sie Erde einfüllen. Auf einem Balkon ist ein Dreierturm mit 80 Kilogramm auf weniger als 0,4 Quadratmeter Standfläche eine erhebliche Einzellast und gehört, wenn überhaupt, nah an die Hauswand.

Material, Werkzeug und Zeit

Altreifen, Stichsaege, Handschuhe und Farbe als Material fuer den Blumentopf
Bild: KI generiert
PositionMaß und MengeKosten
Altreifen1 bis 3 Stück, 15 bis 17 Zoll0 Euro, Rückgabe kostet dagegen Gebühr
Stichsägeblatt für Gummigrobe Zahnung, mindestens 100 Millimeter Blattlänge5 bis 12 Euro
Pflanzvlies oder Noppenbahnrund 1 Quadratmeter je Reifen4 bis 10 Euro
Grobkies oder Blähtonrund 5 Liter je Reifen4 bis 8 Euro
Gehwegplatte als Unterlage40 mal 40 Zentimeter3 bis 6 Euro
Acryl-Buntlack für Außen750 Milliliter, deckt rund 2 Reifen15 bis 25 Euro
Haftgrund für Kunststoff500 Milliliter10 bis 18 Euro

Werkzeug: Stichsäge oder ein scharfes Teppichmesser, robuste Schnittschutzhandschuhe, Schutzbrille, Bürste, Spülmittel, Eimer. Rechnen Sie mit 45 bis 60 Minuten je Reifen für Reinigung und Zuschnitt, dazu Trockenzeiten für Grundierung und Lack von jeweils 6 bis 12 Stunden nach Herstellerangabe.

  • Handschuhe sind Pflicht: In der Reifenflanke liegen Stahlcordlagen. Sobald Sie hineinschneiden, stehen dünne Drähte vor, die durch Stoffhandschuhe gehen.
  • Nass schneiden: Halten Sie das Sägeblatt oder die Klinge feucht, dann läuft der Schnitt leichter und das Gummi schmiert weniger.
  • Nicht mit dem Winkelschleifer: Trennscheiben erhitzen den Gummi, es qualmt stark und die Dämpfe sind unangenehm bis schädlich. Kalt schneiden ist die richtige Methode.
  • Reifen vorher waschen: Straßenschmutz, Bremsstaub und Ölreste haften am Gummi. Warmes Wasser mit Spülmittel und eine Bürste reichen.
  • Lack braucht Haftgrund: Direkt auf Gummi hält kaum ein Lack. Ein Haftgrund für Kunststoffe verlängert die Standzeit deutlich, blättert aber trotzdem irgendwann ab.
  • Farbe ändert nichts an der Chemie: Eine Lackschicht ist keine Sperrschicht und macht den Reifen nicht für Nutzpflanzen tauglich.

Wie bauen Sie den Reifentopf Schritt für Schritt?

  1. Reifen beschaffen und prüfen. Nehmen Sie Reifen ohne offenliegenden Stahlcord und ohne Ölanhaftungen. Ein Reifen, aus dem bereits Drähte stehen, ist gefährlich zu verarbeiten.
  2. Gründlich reinigen. Bürsten Sie das Profil aus, waschen Sie mit warmem Wasser und Spülmittel und spülen Sie nach. Lassen Sie den Reifen einen Tag trocknen.
  3. Standort festlegen. Wählen Sie den Platz jetzt, denn der gefüllte Reifen wiegt 24 bis 30 Kilogramm. Legen Sie eine Gehwegplatte unter, wenn Sie den Boden darunter schützen wollen.
  4. Schnittlinie anzeichnen. Zeichnen Sie mit weißem Stift eine Linie entlang der Flanke, rund 3 Zentimeter innerhalb der Lauffläche. Eine gleichmäßige Linie ergibt später einen sauberen Rand.
  5. Einstichloch setzen. Stechen Sie mit dem Teppichmesser ein Loch für das Sägeblatt. Führen Sie die Klinge immer vom Körper weg.
  6. Flanke ausschneiden. Sägen Sie die obere Flanke entlang der Linie heraus. Arbeiten Sie in Etappen und lassen Sie die Säge nicht heiß laufen.
  7. Kanten entschärfen. Fahren Sie mit der Hand im Handschuh über den Schnitt und schneiden Sie hervorstehende Drähte mit dem Seitenschneider ab. Ein aufgeschnittener Gartenschlauch über der Kante wirkt als dauerhafter Kantenschutz.
  8. Ablauflöcher bohren. Bohren Sie vier bis sechs Löcher mit 12 bis 16 Millimeter durch die untere Flanke. Ohne diese Löcher steht das Wasser im Reifenbauch und die Wurzeln faulen.
  9. Grundieren und lackieren. Tragen Sie Haftgrund auf, lassen Sie ihn durchtrocknen und lackieren Sie in zwei dünnen Schichten. Dieser Schritt ist optisch, nicht funktional.
  10. Trennlage einlegen. Legen Sie Pflanzvlies oder Noppenbahn ein, sodass Substrat und Gummi möglichst wenig Kontakt haben. Die Bodenlöcher lassen Sie frei.
  11. Drainage und Substrat einfüllen. Erst 4 bis 5 Zentimeter Grobkies oder Blähton, dann Substrat bis 3 Zentimeter unter die Oberkante.
  12. Zierpflanzen setzen. Bepflanzen Sie mit Sommerblumen, Gräsern oder Sedum. Gießen Sie erst nach dem Bepflanzen, dann tragen Sie das Gewicht nicht mehr.

MerkeSchwarzes Gummi in der Sonne wird sehr heiß. Ein dunkler Reifen an einem Südstandort heizt das Substrat stark auf und lässt es schneller austrocknen als ein heller Kunststofftopf gleicher Größe. Rechnen Sie im Hochsommer mit täglichem Gießen und wählen Sie Arten, die Wärme und Trockenheit vertragen, etwa Sedum, Hauswurz, Portulakröschen oder Ziergräser.

Wie entsorgen Sie Altreifen richtig?

Altreifen sind Abfall, und zwar mit dem Abfallschlüssel 16 01 03. Sie gehören nicht in den Restmüll, nicht in den Wald und nicht auf den Komposthaufen. Der übliche Weg für Haushaltsmengen führt über die Werkstatt, in der die Reifen gewechselt wurden, oder über einen kommunalen Wertstoffhof. Beides kann Gebühren kosten, und viele kommunale Abfallwirtschaftssatzungen schließen Altreifen ausdrücklich von der Entsorgung durch den öffentlichen Träger aus.

Wichtig für die Planung: Ein bepflanzter Reifen verschwindet nicht, er verschiebt die Entsorgung nur um einige Jahre. Wenn der Topf irgendwann weg soll, steht dieselbe Gebühr an, dann aber mit einem stark verschmutzten und teils bewachsenen Reifen. Rechnen Sie das ein, bevor Sie sich sechs Stück in den Garten legen.

Wer die Optik mag, aber die Stoffe vermeiden will, hat Alternativen. Betonringe, Pflanzkübel aus Faserzement und selbst gebaute Holzkästen leisten dasselbe ohne die offenen Fragen. Weitere Bauformen mit Altreifen, bei denen kein Substratkontakt entsteht, beschreibt der Beitrag über Gartendeko aus alten Autoreifen. Für die Bepflanzung selbst bleibt der einfachste Kompromiss: Reifen als Einfassung, ein handelsüblicher Pflanzcontainer darin.

Häufige Fragen zu Blumentopf aus alten Autoreifen: Was drin steckt und warum kein Gemüse hineingehört

Kann man in einem alten Autoreifen Gemüse anbauen?

Davon wird abgeraten. Aus Reifengummi können polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Schwermetalle wie Zink, Cadmium, Chrom und Arsen sowie Weichmacher und Mineralölkohlenwasserstoffe austreten. Diese Stoffe gelangen in das Substrat und können von Pflanzen aufgenommen werden. Für Zierpflanzen ist die Verwendung dagegen vertretbar.

Welche Schadstoffe stecken in einem Altreifen?

Die Gummimischung enthält neben Kautschuk Ruß und Kieselsäure sowie Schwefel, Zinkoxid, Weichmacher und Alterungsschutzmittel. Das Zinkoxid ist nach Chemikalienrecht als gewässergefährdend eingestuft. In Gummigranulat aus Altreifen wurden zusätzlich PAK, Phthalate, flüchtige organische Verbindungen und die Metalle Zink, Zinn, Cadmium, Chrom, Arsen und Quecksilber nachgewiesen.

Gibt es Grenzwerte für PAK in Reifen?

Für neue Verbraucherartikel gilt seit Ende 2015 nach REACH Anhang XVII Eintrag 50 ein Wert von 1 Milligramm je Kilogramm für jeden der acht als krebserzeugend eingestuften PAK, bei Spielzeug und Babyartikeln 0,5 Milligramm je Kilogramm. Für Granulate als Füllmaterial auf Kunstrasen- und Spielplätzen gilt eine Summengrenze von 20 Milligramm je Kilogramm. Ein gebrauchter Altreifen wurde nach keinem dieser Werte geprüft.

Wie viel Erde passt in einen Autoreifen und wie schwer wird er?

Ein liegender 16-Zoll-Reifen mit 406 Millimeter Innendurchmesser und 205 Millimeter Breite fasst rechnerisch rund 26 Liter. Bei 0,52 Kilogramm je Liter für gegossene Erde sind das 13,5 Kilogramm, mit dem Reifen selbst kommen 8 bis 17 Kilogramm dazu. Insgesamt liegen Sie bei 24 bis 30 Kilogramm je Reifen.

Braucht ein Reifen als Pflanzgefäß Löcher?

Ja. Bohren Sie vier bis sechs Löcher mit 12 bis 16 Millimeter durch die untere Flanke, sonst sammelt sich Wasser im Reifenbauch und die Wurzeln faulen an Sauerstoffmangel. Darüber kommen 4 bis 5 Zentimeter Grobkies oder Blähton als Drainage.

Wohin mit Altreifen, wenn ich sie nicht mehr will?

Altreifen tragen den Abfallschlüssel 16 01 03 und gehören zur Werkstatt, in der sie gewechselt wurden, oder auf einen Wertstoffhof, der sie annimmt. Beides ist häufig gebührenpflichtig, und viele kommunale Abfallwirtschaftssatzungen schließen Altreifen von der öffentlichen Entsorgung aus. Ein bepflanzter Reifen verschiebt diese Entsorgung nur.

Quellen

Die Inhalte wurden mit Hilfe von KI erstellt, jedoch durch die Redaktion geprüft am 1. August 2026